{"id":1860,"date":"2026-05-21T10:26:27","date_gmt":"2026-05-21T08:26:27","guid":{"rendered":"https:\/\/organizingarchitectures.org\/project\/game-lab\/"},"modified":"2026-05-21T11:37:06","modified_gmt":"2026-05-21T09:37:06","slug":"game-lab","status":"publish","type":"project","link":"https:\/\/organizingarchitectures.org\/de\/project\/game-lab\/","title":{"rendered":"City Builder Game Lab"},"content":{"rendered":"\n<p>Unser Lab befasst sich mit digitalen Spielen, die es den Spielenden erm\u00f6glichen, St\u00e4dte zu bauen. City Builder Video Games k\u00f6nnen sie an vergangene, gegenw\u00e4rtige und zuk\u00fcnftige Schaupl\u00e4tze bringen und sind dabei mehr oder weniger eng mit den materiellen und sozialen Realit\u00e4ten verbunden, die wir au\u00dferhalb der digitalen Welt erleben. Wir untersuchen die komplexen Beziehungen zwischen Spielmechanik und \u00c4sthetik einerseits und den urbanen Imaginationen, die hinter den Spielen und den Praktiken der Spieler*innen stehen, andererseits. Dabei wollen wir besser verstehen, wie City Builder Games urbane Realit\u00e4ten widerspiegeln und wie Spielende ihre Vorstellungen und Fantasien von gebauten Umgebungen in diesen Spielen digital verwirklichen. Mit der interdisziplin\u00e4ren Perspektive von Architekturgeschichte, Dramaturgie, Geografie, Medienwissenschaften, Stadtplanung, Stadtforschung und Soziologie arbeiten wir an innovativen Experimenten, Publikationen und interaktiven Formaten, um unsere Forschung einem breiteren Publikum zug\u00e4nglich zu machen.     <\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1915\" height=\"948\" src=\"https:\/\/organizingarchitectures.org\/wp-content\/uploads\/game-lab-theme_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1858\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/organizingarchitectures.org\/wp-content\/uploads\/game-lab-theme_1.jpg 1915w, https:\/\/organizingarchitectures.org\/wp-content\/uploads\/game-lab-theme_1-480x238.jpg 480w, https:\/\/organizingarchitectures.org\/wp-content\/uploads\/game-lab-theme_1-640x317.jpg 640w, https:\/\/organizingarchitectures.org\/wp-content\/uploads\/game-lab-theme_1-720x356.jpg 720w, https:\/\/organizingarchitectures.org\/wp-content\/uploads\/game-lab-theme_1-960x475.jpg 960w, https:\/\/organizingarchitectures.org\/wp-content\/uploads\/game-lab-theme_1-1168x578.jpg 1168w, https:\/\/organizingarchitectures.org\/wp-content\/uploads\/game-lab-theme_1-1440x713.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 1915px) 100vw, 1915px\" \/><\/figure>\n\n<p><\/p>\n\n<p><strong>Zu den Themen, mit denen wir uns besch\u00e4ftigen, geh\u00f6ren folgende Fragen:<\/strong><\/p>\n\n<p>Wie funktionieren City Builder Video Games? <\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wie setzen sich die Spiele mit aktuellen Themen wie Klimawandel, sozialen Ungleichheiten oder der Bereitstellung von Infrastruktur auseinander?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche \u00c4sthetik wird f\u00fcr das Spiel und die dargestellten St\u00e4dte selbst verwendet?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie stellen City Builder Games unterschiedliche zeitliche, geografische und kulturelle Kontexte dar?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie simulieren Spielmechaniken politische und wirtschaftliche Systeme sowie koloniale Realit\u00e4ten und wie beeinflussen sie die Entscheidungen der Spieler*innen?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie bauen City Builder Games Momente der St\u00f6rung, der Katastrophe oder des Scheiterns in die Spiele ein?<\/li>\n<\/ul>\n\n<p>Wie werden City Builder Video Games gespielt? <\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wie werden Spieler*innen durch Spiel-Mechaniken und -\u00c4sthetik in ihren Strategien zur Stadtentwicklung beeinflusst und wo liegen die Grenzen? <\/li>\n\n\n\n<li>Welche Rolle nehmen Spielende ein, wie gro\u00df sind ihre Handlungsspielr\u00e4ume und wo liegen die Grenzen in Bezug auf z. B. Macht, Geschlecht, ethnische Zugeh\u00f6rigkeit und Klassenzugeh\u00f6rigkeiten?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie entstehen w\u00e4hrend des Spielens Vorstellungen des Urbanen und wie verbinden sich diese mit den Erfahrungen der realen Materialit\u00e4ten von St\u00e4dten? <\/li>\n\n\n\n<li>What understanding of the city do playeWelches Verst\u00e4ndnis von Stadt bringen Spieler*innen in das Spiel ein und wie wird diese Wahrnehmung w\u00e4hrend des Spielens herausgefordert?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche Affekte und Emotionen erleben Spielende beim Spielen und wie beeinflussen diese ihre Herangehensweise an die Spiele?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie wirken sich Geschlecht, ethnische Zugeh\u00f6rigkeit und soziale Klasse der Spieler*innen auf deren Herangehensweise an die Spiele aus?<\/li>\n<\/ul>\n\n<p><\/p>\n\n<p><strong>Game Lab Team<\/strong><\/p>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-siegen.de\/person\/daniel-engel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Daniel Engel <\/a>(Universit\u00e4t Siegen)<br\/><a href=\"https:\/\/www.fb10.uni-frankfurt.de\/178988605\/Kurzvorstellung_MarenFeller_2025.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Maren Feller <\/a>(Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt am Main) <br\/><a href=\"https:\/\/www.ifs.tu-darmstadt.de\/institut_ifs\/mitarbeitende_ifs\/haag_ifs\/index.de.jsp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Denis Haag<\/a> (Technische Universit\u00e4t Darmstadt)<br\/><a href=\"https:\/\/organizingarchitectures.org\/de\/?post_type=person&amp;p=1077\">Christine Hieb <\/a>(Technische Universit\u00e4t Darmstadt)<br\/><a href=\"https:\/\/organizingarchitectures.org\/de\/person\/prof-dr-rembert-hueser\/\">Rembert H\u00fcser<\/a> (Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt am Main) <br\/><a href=\"https:\/\/organizingarchitectures.org\/de\/person\/dr-christian-rosen-2\/\">Christian Rosen<\/a> (Technische Universit\u00e4t Darmstadt)<br\/><a href=\"https:\/\/organizingarchitectures.org\/de\/person\/nikolay-smirnov\/\">Nikolay Smirnov<\/a> (Universit\u00e4t Kassel)<br\/><a href=\"https:\/\/organizingarchitectures.org\/de\/person\/friederike-weidner\/\">Friederike Weidner <\/a>(Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt am Main)<\/p>\n\n<p>Kontakt: <br\/>Christian Rosen: rosen@ifs.tu-darmstadt.de<\/p>\n\n<p><\/p>\n\n<p><strong>\u00dcber City Builder Video Games <\/strong><\/p>\n\n<p>City Builder Video Games bieten den Spielenden die M\u00f6glichkeit, selbst zu bauen und zu verwalten. Je nach Spiel kann es sich dabei um ein kleines mittelalterliches Dorf, eine gesch\u00e4ftige Metropole oder eine futuristische Utopie handeln. Weit mehr als ein*e B\u00fcrgermeister*in, Pr\u00e4sident*in oder Diktator*in haben sie die Macht, fast grenzenlos zu gestalten und zu entwickeln (Bereitschaft, 2016). Obwohl sie oft als \u201eSandbox-Games\u201c bezeichnet werden, formulieren viele Games keine expliziten Ziele oder Siegbedingungen (Squire, 2008), sondern schaffen stattdessen eine offene Umgebung, in der die Spielenden durch Bauen, Zerst\u00f6ren und Neu-Erfinden experimentieren k\u00f6nnen. Doch das Genre ver\u00e4ndert sich, und Spielkampagnen sowie festgelegte Ziele, die die Spielenden erreichen m\u00fcssen, werden immer h\u00e4ufiger. Obwohl die Parameter in den ersten Versionen der Simulatoren einfach gestaltet waren, haben sie sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Heutige Spiele bieten eine gro\u00dfe Vielfalt an Einstellungen, Konfigurationen und Aktionen, die Spielende ausf\u00fchren k\u00f6nnen, um ihre Stadt zu bauen. Die meisten Spiele weisen dabei jedoch einen einschr\u00e4nkenden Faktor auf, da sie auf einem zentralen Grundprinzip basieren: Geld oder andere Ressourcen (Mart\u00ednez Euklidiadas, 2022).       <\/p>\n\n<p>Die Spielmechaniken versprechen, dass Spielende die Voraussetzungen und Regeln der Spiele vor allem durch \u201etrial and error\u201c oder durch das, was als \u201eein Prozess der Entmystifizierung\u201c beschrieben werden kann (Friedman 1999), leicht verstehen k\u00f6nnen. W\u00e4hrend den Spielenden ein virtuelles \u201egrenzenloses Spielfeld\u201c (Lauwaert 2007, 195) pr\u00e4sentiert wird, sind sie dennoch an die Grenzen und Annahmen der Spielmechaniken gebunden, einschlie\u00dflich potentieller Ideologien und Vorurteile der Spieleentwickler (Bereitschaft, 2016).  <\/p>\n\n<p>Wissenschaftler*innen in den Game Studies argumentieren, dass sowohl historische als auch zeitgen\u00f6ssische urbane R\u00e4ume als Inspiration f\u00fcr die \u00c4sthetiken virtueller St\u00e4dte dienen (Bonner 2014; Vella und Krista 2018), was bedeutet, dass die Spielentwicklung ein koh\u00e4rentes Regelwerk umfasst, das sich aus Disziplinen speist, die sich mit der gebauten Umwelt befassen, insbesondere solchen, die den menschlichen K\u00f6rper und Geist in r\u00e4umlichen Interaktionen betreffen (\u00c1lvarez und Duarte 2018).<\/p>\n\n<p>Zu den bekannten City Builder Games z\u00e4hlen unter anderem die Reihen \u201eSim City\u201c und \u201eCities: Skylines\u201c; sie lassen sich als Non-serious Games einordnen. Urspr\u00fcnglich wurden sie in erster Linie zur Unterhaltung und zur F\u00f6rderung der Kreativit\u00e4t entwickelt \u2013 die Spielenden bauen St\u00e4dte aus Spa\u00df, aus \u00e4sthetischen Gr\u00fcnden oder im Wettkampf. City Builder GAmes als Serious Games hingegen stellen ein kleineres, aber wachsendes Segment dar und werden f\u00fcr Bildungszwecke, zur Simulation oder zur Entscheidungsfindung in der realen Welt eingesetzt. Diese Spiele dienen dazu, Fachleute wie Planer*innen oder andere Gruppen zu schulen, politische Ma\u00dfnahmen zu testen oder die Auswirkungen von Planungsentscheidungen zu visualisieren, oft auf der Grundlage realer Daten (op de Beeke et al. 2024). Beispiele f\u00fcr diese Kategorie sind \u201eEnerCities\u201c, \u201ePlanpolitik\u201c, \u201eUrban Climate Architect\u201c, \u201eSmartCity\/Edu.ecosim\u201c oder \u201eParticipatory Chinatown\u201c. Es gibt auch Experimente mit Non-serious Games als p\u00e4dagogische Instrumente in den Bereichen Stadtplanung (Khan &amp; Zhao, 2021) und Geografie (Kim &amp; Shin, 2015), beispielsweise durch die Erforschung von M\u00f6glichkeiten zur Schaffung nachhaltiger St\u00e4dte in \u201eCities:Skylines\u201c (Fern\u00e1ndez &amp; Ceacero-Moreno, 2021). Die Spiele haben jedoch Einschr\u00e4nkungen, da sie komplexe Prozesse in vielerlei Hinsicht vereinfachen (Mukherjee, 2025).       <\/p>\n\n<p>Bislang gibt es nur sehr wenig Forschung zu den komplexen Zusammenh\u00e4ngen zwischen Spielmechaniken und \u00c4sthetik einerseits und den urbanen Imaginationen, die hinter den Spielen und den Spielpraktiken der Spielenden stehen, andererseits \u2013 insbesondere im Bereich der kommerziellen Non-serious Games, obwohl diese teilweise komplexe und realistische Designs aufweisen und weltweit von Millionen von Menschen gespielt werden. Das City Builder Game Lab m\u00f6chte dazu beitragen, diese Forschungsl\u00fccke zu schlie\u00dfen. <\/p>\n\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00c1lvarez, R., &amp; Duarte, F. (2018). Spatial design and placemaking: learning from video games. Space and Culture, 21(3), 208-232.  <\/p>\n\n<p>Bereitschaft, B. (2016). Gods of the city? Reflecting on city building games as an early introduction to urban systems.<em> Journal of Geography,<\/em> <em>115<\/em>(2), 51-60.  <\/p>\n\n<p>Bereitschaft, B. (2022). Skylines of the mind: How city building games reflect urban imaginations and shape urban realities. In <em>The Routledge companion to media and the city <\/em>(pp. 77-88). Routledge.   <\/p>\n\n<p>Bereitschaft, B. (2023). Commercial city building games as pedagogical tools: what have we learned?. <em>Journal of Geography in Higher Education<\/em>, <em>47(<\/em>2), 161-187.<\/p>\n\n<p>Bonner, M. (2014). Analyzing the correlation of game worlds and built reality: Depiction, function and mediality of architecture and urban landscapes. Proceedings of DiGRA 2014.  <\/p>\n\n<p>Fernandez, P., &amp; Ceacero-Moreno, M. (2021). Study of the training of environmentalists through gamification as a university course. Sustainability, 13(4), 2323.  <\/p>\n\n<p>Friedman, T. (1999). The semiotics of SimCity. First Monday 4 (4).   http:\/\/www.firstmonday.org\/ojs\/index.php\/fm\/article\/view\/660\/575<\/p>\n\n<p>Khan, T.A., Zhao, X. (2021). Perceptions of Students for a Gamification Approach: Cities Skylines as a Pedagogical Tool in Urban Planning Education. In: Dennehy, D., Griva, A., Pouloudi, N., Dwivedi, Y.K., Pappas, I., M\u00e4ntym\u00e4ki, M. (eds) Responsible AI and Analytics for an Ethical and Inclusive Digitized Society. I3E 2021. Lecture Notes in Computer Science(), vol 12896. Springer, Cham.     Springer, Cham. <\/p>\n\n<p>Kim, M., &amp; Shin, J. (2015). The Pedagogical Benefits of SimCity in Urban Geography Education. Journal of Geography, 115(2), 39\u201350.  <\/p>\n\n<p>Lauwaert, M. (2007). Challenge everything? Construction play in Will Wright\u2019s SimCity. Games and Culture 20 (3): 194\u2013212.   <\/p>\n\n<p>Mart\u00ednez Euklidiadas, M. (2022). Cities and Videogames: An Unexpectedly Constructive Relationship, Tomorrow City, Cities and Videogames: An Unexpectedly Constructive Relationship, Tomorrow City, <https:><\/https:><\/p>\n\n<p>Mukherjee, S. (2025). Provincialising Cities: Skylines\u2013re-appraising city-building games and minoritarian planning. The Journal of Architecture, 30(3), 550-568.  <\/p>\n\n<p>op de Beke, L., Joost R., &amp; S. Werning (2024) Ecogames: An Introduction. Playful Perspectives on the Climate Crisis: 9. <\/p>\n\n<p>Shi, H., Li, Y., Kong, Y., Ji, Y., Liu, Q., Huang, H., &amp; Zhao, M. (2025). Cities in electronic games: how they present and impact real urban areas?. Journal of Asian Architecture and Building Engineering, 24(5), 4517-4531.<\/p>\n\n<p>Squire, K. D. (2008). Video games and education: Designing learning systems for an interactive age. <em>Educational technology, <\/em>17-26. <\/p>\n\n<p>Vella, D. &amp; Rutter Giappone, K. B. (2018). The City in Singleplayer Fantasy RolePlaying Games. In Proceedings of the 2018 DiGRA International 15 Conference: The Game Is the Message. <a href=\"http:\/\/www.digra.org\/wp-content\/uploads\/digital-library\/DIGRA_2018_paper_149.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.digra.org\/wp-content\/uploads\/digital-library\/DIGRA_2018_paper_149.pdf<\/a><\/p>\n","protected":false},"featured_media":1859,"template":"","meta":{"_acf_changed":false},"project_category":[71],"class_list":["post-1860","project","type-project","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","project_category-studio"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/organizingarchitectures.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/project\/1860","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/organizingarchitectures.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/project"}],"about":[{"href":"https:\/\/organizingarchitectures.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/project"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/organizingarchitectures.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1859"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/organizingarchitectures.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1860"}],"wp:term":[{"taxonomy":"project_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/organizingarchitectures.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/project_category?post=1860"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}