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What Is (or Was) Architectural Theory?

Crises, Blind Spots, and the New Paradigms of 1967

Der Architekt Oswald Mathias Ungers wäre 2026 einhundert Jahre alt geworden. Zu seinen vielen Verdiensten zählt ein Kongress zur Architekturtheorie, den er als Professor und Dekan im Jahr 1967 an der Technischen Universität Berlin organisiert hatte.

Der Kongress des Jahres 1967 stand in Zusammenhang mit einer geplanten Professur für Architekturtheorie an der TU Berlin. Ungers wollte das Feld möglicher Kandidaten und Themen abstecken. Sehr grundsätzlich stellte er die Frage, was Architekturtheorie überhaupt sein könne – und welche Rolle sie innerhalb einer Fakultät für Architektur spielen sollte. Der erste Lehrstuhl für Architekturtheorie an der TU Berlin wurde allerdings erst 1993 eingerichtet. Trotz erheblicher Proteste wurde er im Jahr 2026 wieder gestrichen.

Nun, fast sechzig Jahre nach der Berliner Konferenz, soll erneut die Frage nach der Theorie gestellt werden. Wohin hat sie sich entwickelt? Und welche Positionen und Regionen haben 1967 gefehlt?

Die Tagung wird veranstaltet vom DAM – Deutsches Architekturmuseum und dem CCSA – Center for Critical Studies in Architecture, mit großzügiger Unterstützung durch die Wüstenrot Stiftung und in Zusammenarbeit mit dem DFG-Graduiertenkolleg Organizing Architectures.

Für das detaillierte Programm bitte hier klicken.

Die Veranstaltung wird auf Englisch stattfinden. Fragen aus dem Publikum können auch auf Deutsch gestellt werden, wir übersetzen gerne für unsere internationalen Gäste.

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Programm Symposium “What Is (or Was) Architectural Theory?”

The symposium was organized by the ATK67 group jointly run by DAM / CCSA:

Sarah Borree, Kunstakademie Düsseldorf
Chris Dähne, TU Darmstadt / HfG Ulm Archives
Christina Clausen, TU Darmstadt / LOEWE project Architectures of Order
Teresa Fankhänel, DAM
Oliver Elser, DAM
Christiane Fülscher, Dortmund University of Applied Sciences and Arts
Daniela Grotz, LOEWE project Architectures of Order
Jorun Jensen, DAM / TU Darmstadt
Frederike Lausch, ENSA Grenoble
Anna-Maria Meister, KIT Karlsruhe / Kunsthistorisches Institut in Florence – Max Planck Institute
Carsten Ruhl, Goethe University Frankfurt
Daniela Ortiz dos Santos, Goethe University Frankfurt

Ort:
Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main

Teilnahmegebühr = Museumseintritt (pro Tag 12 Euro, ermäßigt 7 Euro, Studierende und CCSA-Gäste haben freien Eintritt)
Keine Voranmeldung erforderlich.
Für das Symposium werden 16 Fortbildungspunkte der AKH vergeben.

Kontakt: oliver.elser@stadt-frankfurt.de