An Introduction to the Role of the Buddhist Monks in Sri Lanka under British Colonial Policies, 1796 – 1848

Paravanca. The Journal of the Bhiksu University of Sri Lanka, 2024

Artikel von Rev. Kudawawe Somananda Thero

In dieser Studie wurde die Rolle buddhistischer Mönche in Sri Lanka unter der britischen Kolonialherrschaft von 1796 bis 1848 analysiert, wobei insbesondere ihre Strategien der Zusammenarbeit, des Widerstands und der Anpassungsfähigkeit beleuchtet wurden. In dieser Zeit führte die britische Kolonialpolitik zu erheblichen sozialen, politischen und kulturellen Veränderungen im Land. Buddhistische Mönche übten einen bedeutenden Einfluss auf die gesellschaftspolitische Lage aus, indem sie während der Fremdherrschaft die kulturelle und religiöse Identität bewahrten. Diese Studie beleuchtet anhand einer historischen Analyse von Primär- und Sekundärquellen die vielschichtigen Beziehungen zwischen den buddhistischen Mönchen und den kolonialen Mächten und hebt dabei den Einfluss der Mönche auf die politische Landschaft des kolonialen Sri Lanka hervor. Ziel dieser Untersuchung war es, die komplexen Reaktionen auf die britische Herrschaft zu verdeutlichen und Einblicke in die zugrunde liegenden Dynamiken der Kolonialverwaltung sowie in die Bewahrung lokaler Traditionen zu gewähren. Die Studie erörtert die bedeutende Rolle der Mönche bei der Zusammenarbeit, dem Widerstand und der Anpassung an die Kolonialpolitik, wodurch sie die Existenz des Buddhismus und dessen gesellschaftliche Bedeutung hervorhebt.

Englisch
10 Seiten
Band 15, Ausgabe 2
Bhiksu University of Sri Lanka, 2024
DOI: 10.4038/p.v15i2.11